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Schwule Geschichten |
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Klappensex
Im Hauptbahnhof ist es fast menschenleer. Mein Zug geht um
23.47 Uhr, also habe ich noch gut zwanzig Minuten Zeit. Ich gehe zum Kiosk und
lasse mir ein Bier geben. Zu Glück ist es kalt, und nach der Hitze heute stürze
ich es relativ schnell runter. Ich merke, dass ich mal pinkeln sollte, zahle und
bewege mich Richtung WC-Anlagen. Ich stosse die Tür zum Herrn-WC auf. Es riecht
penetrant nach Urin und Desinfektionsmittel. Auch hier ist kein Mensch und
angesehen davon, dass leise ein Spülkasten läuft, ist es still.
Ich latsche zum Pissoir und packe meinen Schwanz aus. Es tut wohl, sich zu
entleeren. Ich presse noch die letzten Tropfen aus der Vorhaut, dann schiebe ich
das Glied in die Jeans zurück. In diesem Augenblick höre ich ein leises
Geräusch, fast wie ein Stöhnen. Ich schaue mich um und bemerke, dass eine der
Klosettüren halb offen steht. Langsam und neugierig schleiche ich hinüber.
Tatsächlich, da steht einer, mit dem Rücken zu mir. Mein Blick fällt zuerst auf
seine knallengen Jeans, die sich straff über einen schlanken Knackarsch ziehen.
Noch immer habe ich den Schwanz in der Hand und ich merke, wie mein Pimmel
anschwillt.
In diesem Moment dreht sich der geile Typ um. Gut sieht er aus, dunkle Haare und
dunkle Augen. Er ist wohl ein paar Jahre älter als ich, also Ende zwanzig oder
Anfang dreissig. Er hat einen lüsternen Blick, mit dem er mir zuerst auf die
Augen und dann auf die Hose schaut. Verlegen versuche ich zuerst noch meinen
Schwanz in die Hose zurück zu schieben, aber das ist ein bisschen schwierig,
weil ich bereits eine steife Latte habe. Der schwule Typ mir gegenüber hat bis
jetzt noch seinen Schwanz in der Hose, aber die Jeansbeule zeigt, dass da ein
ganz schön geiles Teil drinstecken muss.
Allein schon vom Anblick dieses geilen Typen werde ich immer erregter und mein
schwellendes Glied zuckt in meiner Hand. Jetzt streichelt der Typ genüsslich
seine Hoden, die durch die hautenge Jeans unschwer zu erkennen sind. Am liebsten
würde ich ihm sofort den Schwanz aus der Hose holen, aber jetzt zieht er ganz
langsam den Reissverschluss runter, steckt die Hand hinein und onaniert in der
Hose. Ich lasse meinen Schwanz los und gehe einen Schritt auf ihn zu. Vorsichtig
streicht er mit dem Zeigefinger über meine Vorhaut und grinst. Mit der anderen
Hand packt er endlich seinen Megaschwanz aus.

Mir wird fast schwindlig. Das ist tatsächlich ein Riesenschwanz, vor mir steht
ein Mann mit 20 cm. Das war immer mein Traum gewesen: Männer mit 20 cm und hier
stand endlich einer vor mir. Ja er stand wirklich, denn sein Fickteil war
kerzengerade nach oben gerichtet und seine feuchte Eichel glänzte im Halbdunkel.
Ohne jedes Vorspiel kniete ich mich ihn und öffnete den Mund. Sich hin und er
wiegend strich sein Schwanz über meine Lippen. Meine Zunge folgte dem Glied bis
zum Ansatz der Hoden, dann wieder zurück bis zur heissen Nille. Jetzt schob er
mir seinen schwulen Schwanz langsam in den Mund, während meine Hände seinen
geilen Männerarsch kneteten. Vorsichtig zog ich ihm die Jeans runter um seine
Haut zu spüren.
Ich versuchte, seinen Megaschwanz so tief wie möglich in den Mund zu bekommen,
aber es ging nur bis zur Hälfte. Das Teil war einfach zu gross. Wahrscheinlich
hatte ich immer von einem 20 cm Schwanz geträumt, weil ich selber nur 17 hatte.
Vorsichtig massierte ich jetzt mit den Zähnen seinen prallen Riemen und er fing
an leise zu stöhnen. Fast zärtlich legte er mir eine Hand auf den Kopf und griff
mit der anderen nach meiner Hand, die immer noch auf seiner rechten Arschbacke
lag. So hätte es ewig gehen können und wir genossen es beide.
Aber ganz plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, nahm ihn in die Hand
und fing an zu wichsen. es ging keine 5 Sekunden und ich sah in abspritzen. Er
hatte sich etwas zur Seite gedreht, damit sein Sperma nicht auf mir oder auf dem
Boden landete. Mehrmals zuckte er und mit mehreren Stössen klatschte sein Samen
in die Klosettschüssel.
Ich war aufgestanden und ich war auch so weit. Mit Daumen und Zeigefinger zog er
mir leicht die prallen Eier nach unten und massierte mit der anderen Hand meinen
Arsch. Es kam mir sofort und auch ich landete meinen Abgang im WC. Schnell riss
der Typ 3 Blatt Papier von der Rolle und hielt sie mir hin. Dann trocknete er
selber seinen Penis ab und zog die Hose hoch. Wir hatten kein Wort gesprochen.
Stumm und schnell gab er mir einen flüchtigen Kuss auf die Stirn, ich schlug ihm
kameradschaftlich auf die Schulter.
Es war eine geile Action gewesen, auch wenn es ziemlich schnell gegangen war.
Aber offenbar nicht schnell genug. Scheisse! Ich hatte den Zug verpasst.