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Schwule Geschichten |
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schwule Hengste
Eines Morgens verliess Ich meine Wohnung und ging zur nächsten U-Bahn Station
und wartete auf die nächste U-Bahn. Es war Sommer und ziemlich
heiss, Ich hatte
eine enge weiße Levis 05 Jeans (die sehr eng anlag) und ein weißes T-Shirt an.
Nach wenigen Minuten kam die U-Bahn, Ich suchte mir einen Platz in einer hinteren
Ecke aus, dort streckte ich mich gemütlich aus, man konnte meine fette Beule in
meiner Jeans gut sehen. Ich war heute einfach nur
geil... Nach der zweiten
Station stieg ein Mann ein, ich schätzte ihn auf ca.30 Jahre . Er hatte eine
knallenge Lederhose und Springerstiefel an, sein Oberkörper war
nackt, was mich
dann doch wunderte, aber er konnte sich mit diesem Körper sehen lassen. Er
setzte sich mir genau gegenüber, spreizte geil seine Beine, so dass
ich freie
Sicht auf seine Mega Beule in der Hose hatte. Auf einmal spürte ich eine Hand
auf meinem Bein die immer weiter Richtung Schwanz wanderte. Ich dachte,
ich
befinde mich in einen Traum.... Der Typ grinste mich an und sagte ganz frech zu
mir: "Na, sollen wir uns nicht heute Abend mal treffen?" Ich wusste gar
nicht, was
ich sagen sollte, er gab mir seine Adresse, stand auf drückte nochmal auf meinen
Schwanz und verschwand an der nächsten Haltestelle.
Ich sass wie gelähmt auf
meinen Sitz und wusste nicht ob ich nun
träumte oder doch wach war, doch wenn ich
mir meine Beule betrachtete wusste ich, das
ich nicht geträumt hatte. Ich hatte
seine Adresse in Händen und wusste, dass
ich dort heute Abend auftauchen würde.
den ganzen Tag konnte ich keinen klaren Gedanken fassen, Ich war immer drauf und
dran mir einen zu wichsen, aber ich wusste, dass ich dies für heute Abend aufheben
wollte. Also ging ich zuerst einmal unter die Dusche, rasierte mir dann die prallen
Eier und den Arsch, eine ausgiebige Spülung war auch noch angesagt. Dann ging es
los, der Typ wohnte in einer sehr noblen Gegend, was mich dann doch wunderte: Am
Haus angekommen klingelte ich auch gleich, zu meiner Überraschung
öffnete mir
ein farbiger Boy der sich als Jean vorstellte, Ich schätzte ihn auf ca.
22 Jahre.
Jean führte mich in das Haus und von dort direkt in den Keller. Dort angekommen
sollte Ich mich auch gleich ausziehen, was Ich auch gerne tat. Ich hatte
natürlich eine Megalatte, die Geilheit, von immerhin 18x5 cm. Jean ging
langsam vor mir auf die Knie und fing dann an meinen Riemen zu blasen, und der
Boy verstand sein Handwerk, wärend er blies konnte ich einen geilen Blick auf
seine Beule in der Hose wagen und was ich da sah, war schon sehr geil.
Nachdem
Jean mir erst einmal kräftig einen geblasen hatte, zog er sich nun auch aus, dies
ging sehr schnell, und dann sah ich seine Keule die
bestimmt 23x5 cm war.
Fleisch pur, seine Eichel federte vor meinem leicht geöffneten Mund. Ich
versuchte vergeblich, seinen Hengstriemen in meinem
Mund aufzunehmen....... Ich hatte ganz schön zu schlucken, was bei diesem Riemen
aber auch kein Wunder war. Der Junge genoss meine Blaskünste, er fickte mich
ziemlich hart in den Mund, harte 23x5 cm pure Boykraft steckten in meinem geilen Mund. Nach ungefähr 10
Minuten harten Blasens spürte ich wie sich Jeans Schwanz kurz aufblähte und dann
schmeckte ich auch schon seine Manneskraft, der Samen schoss mit ungeheuerter
Kraft in meinen Hals. Ich konnte gar nicht alles auf
einmal schlucken und so
tropften aus meinen Mundwinkeln auch ein paar Samentropfen runter. Jean zog
seinen noch zuckenden Schwanz aus meiner Mundhöhle und spritzte mir noch einen
Schwall genau ins Gesicht, danach verschwand er ohne ein Wort zu sagen hinter
einem Vorhang.

Ich stand jetzt ganz alleine in diesem
dunklen Raum, immer noch
den "geilen" Geschmack von Jeans Samen im Mund. Auf
einmal ging der Vorhang auf
und da Stand "ER", in einer sehr engen Lederhose und wie heute
morgen ohne Hemd,
er strömte etwas "Animalisches" aus und ich sollte noch zu spüren bekommen, was
.ch mir in meinen tiefsten Träumen nicht zu erwarten gewagt hatte. Na mein
Freund sagte er mit tiefer Stimme, hat dir Jean schon was zu trinken gegeben???
Ja das hat er antwortete ich warheitsgemäß. Dann zieh dich mal aus mein Freund,
ich will doch sehen was ich gleich
ficken werde, sagte er ganz ernst. Ich zog
mich vor seinen Augen aus und was er sah schien im zu gefallen, er fasste sich
mit einer Hand an seinen Schwanz der sich sehr deutlich in seiner Hose
abzeichnete. Ich bekam ganz feuchte Hände an den Gedanken gleich von diesem
Hengst gefickt zu werden. Er fackelte auch nicht lange, los komm her und blas
mir meinen Hengstriemen schön, wenn du es gut machst bekommst du auch eine geile
Belohnung von mir.
Er holte seinen Schwanz aus der
Lederhose, sein halbsteifer Schwanz sprang mir entgegen, ich ging auf die Knie
und nahm seine große Eichel in den Mund, er wollte aber mehr, also nahm er beide
Hände und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz, erst jetzt konnte
ich die
Dimensionen erahnen die mich erwarteten, nämlich ganze 25x6 cm. Das war ein
Traum, ein wenig mulmig war mir schon bei dem Gedanken, diesen Kolben in meine
Männerfotze zu bekommen, aber meine Geilheit siegte.
Jetzt fickte er mich mit gleichmässigen Stößen in mein Maul, seinen Schwanz konnte ch nur zur Hälfte in
meinem Maul aufnehmen. So nun dreh dich um,
ich will dich endlich ficken.
Er
drehte mich um weil ich wohl nicht schnell genug reagierte. Danach spuckte er
mir aufs Loch und schob ohne Vorwarnung seinen
großen Schwanz in mein Loch.
Ich
dachte es zereisst mich. Meine Arschlcoh dehnte sich wie verrückt und
schloss sich wie ein Handschuh um seinen Schwanz, jetzt stiess er die gesamte
Länge in mich. Seine Bulleneier schlugen an meine Arschbacken, er zog seinen
Schwanz immer wieder bis zur Eichel heraus um dann mit noch mehr Wucht in mich
zu dringen.
Doch nicht genug, nun kam auch noch Jean hinter dem Vorhang hervor,
der Bengel war komplett nackt. Er sah einfach geil aus, ohne ein Wort zu sagen
schob er seinen schwarzen Schwanz in mein Maul und
vögelte mich hart durch. Mann,
zwei Riesenschwänze, einen im Arsch und einen im Mund, welch eine
geile Sache.
Der Lederkerl zog seinen Schwanz jetzt raus und legte sich auf einen
Eichentisch, sein Schwanz stand wie ein Fahnenmast in der Luft, los herkommen
und draufsetzen. Das waren seine Worte und ich tat ihm den
Gefallen.
Als Ich mich
mit meinem Arsch über ihn beugte und selbst aufspiesste, dachte
ich, es
würde mich zerreissen. Ich ritt jetzt auf seinem Riemen und das mit einem Tempo und mit
einer Leidenschaft, ich war einfach nur geil. Er stiess immer
brutaler in mein Arschloch,
das jetzt gut seinen Schwanz vertrug. Jean fickte weiter in meine
Mundhöhle und das mega tief. Mein Schwanz stand steif und absolut versaut von
mir ab. Die beiden Kerle fickten wirklich geil.
Jetzt war Stellungswechsel
angesagt, der Lederkerl zog seinen Schwanz raus und es wurde getauscht, Jean
schob mir jetzt seinen Prügel ins Loch und der Lederkerl fickte mir ins Maul.
Doch es sollte noch besser kommen. Habt Ihr schon mal einen Lederkerl gefickt,
obwohl man vorher angenommen hat das er nur aktiv ist und du diesem
Kerl dienen
musst??? Ja, Ich dürfte diesen Kerl ficken. Er sagte zu Jean, los raus aus der
Stute... Jean gehorchte aufs Wort zog sich raus und der Lederbock legte sich
über den Tisch. Los fick mich, ich will deinen Schwanz in mir spüren.
Das ließ
Ich mir nicht zweimal sagen, auch Ich stieß ohne Vorwarnung in seinen haarigen
Arsch. Der Bock schrie kurz auf und genoss dann meine tiefen Stöße. Dies ging
ungefähr eine Viertelstunde, danach sagte
ich, dass
ich gleich kommen würde. Dies
war das Startsignal für meine beiden Hengste. Ich musste mich auf den Boden
legen und konnte jetzt zusehen wie sich die beiden die langen Hengstriemen
wichsten, welch ein Anblick von unten diese Schwänze zu sehen. Ich konnte nicht
mehr und spritzte mir genau ins Gesicht, einige Tropfen landeten in meinem Mund.
Dann waren die beiden auch soweit, und wie nicht anders erwartet, spritzten
sie
mir ihre Ladungen genau ins Gesicht. Zum Schluss steckten Sie
mir noch abwechselnd Ihre Schwänze zum sauber lecken in den Rachen. Ich lag
völlig ausgepowert, mit brennenden Arschloch und einem geilen Geschmack im Mund
noch ungefähr 10 Minuten nur so da. Erst jetzt merkte ich, dass
ich ganz alleine
war. War es ein Traum????
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