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Schwule Geschichten


Die Serie SCHWULE GESCHICHTEN ist nur für Erwachsene
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schwul auf dem Bauernhof

Ich wollte mal Abstand gewinnen von allem und verließ die Grosstadt, um ein paar Tage auf dem Bauernhof zu verbringen. In einem einschlägigen Magazin hatte ein Paar inseriert, dass sie Ferien auf dem Bauernhof anbieten würden. Der Hof war ziemlich abgelegen, der Bauer, Luigi, meinte, ich sei der einzige Gast, und eigentlich bräuchten sie einen Knecht, aber sie könnten sich keinen leisten und die meisten gingen ohnehin nach einer oder zwei Wochen wieder, weil es nicht genug Abwechslung gäbe. Dann tauchte Joscha auf, der Großknecht, ein Bild von einem Mann, in einem Bundeswehrdrillich, und ich wusste nicht, wohin mit meinem Blick. Er sollte mir mein Zimmer zeigen, aber er sagte, es sei momentan keines gerichtet, aber er wüsste was für mich, und er führte mich in eine kleine Kammer, da lag nur ein Strohsack, und in der Mitte stand ein Tischgestell ohne Platte, zusammengeklappt, an der Wand ein paar Haken, ich sah kein Licht und keine Waschgelegenheit. Joscha meinte, ,,ich gebe dir eine Kanne, damit kannst du draußen Wasser holen, Licht brauchst du nicht, du benutzt ja die Kammer nur zum Schlafen, den Tisch können wir dir ausklappen, eine Platte steht hinten im Stall, aber ich denke, du wirst mit uns essen." Er schaute mich dabei sehr merkwürdig an, er sagte dies alles so selbstverständlich, dass ich nicht zu widersprechen wagte, ich weiß nicht genau, warum, ich wollte wohl nicht als verwöhnter Städter gelten, ich beschloss am nächsten Morgen abzureisen und mir im nächsten Dorf etwas anderes zu suchen.

Abends saßen wir beieinander, auch der Luigi hatte eine harsche Art, Joscha war nun in Shorts, man konnte seine ungemein muskulösen Beine sehen, ich starrte unentwegt darauf und musste mir unwillkürlich immer wieder mit der Zunge über die Lippen fahren, die beiden merkten dies freilich und meinten, vielleicht hätten sie mit mir den Kleinknecht gefunden, den Kerl fürs Grobe, den sie schon seit Monaten suchen würden. Joscha ging zu einer Art Befehlston über und meinte, ich solle das Geschirr zusammenräumen und mich nützlich machen. Verwirrt war ich bereits um 21 Uhr in meiner Kammer, ohne Licht und ohne mich gewaschen zu haben.

Mitten in der Nacht ging die Tür auf, Joscha stand in der Tür, ich konnte meine Uhr nicht sehen, aber ich hatte kaum geschlafen, da bedeutete er grinsend, ,,aufstehen, arbeiten!" Ich protestierte, sagte, dass ich schlafen wolle, aber er nahm mir einfach die Decke weg. ,,Los, hoch, Schlafsack in die Ecke! Außerdem, wieso schläfst du in deiner Unterwäsche? Hier bei uns wird nackt geschlafen, also ausziehen, aber marsch!" Er hatte etwas in der Stimme, dem ich mich nicht entziehen konnte, ich stand auf und entledigte mich meiner Unterhose, meines Unterhemds und meine Socken. ,,Na, also, und jetzt nackt in die Mitte des Zimmers stellen, aber stramm, Arsch zusammenkneifen, Bauch rein, Titten rausstrecken, Kinn an die Brust, und nun noch mal von vorne: "Guten Morgen, Meister Joscha, Knecht zur Arbeit angetreten, machen wir bei dir die erste Zeit militärisch, dann gewöhnst du dich leichter dran, nach zwei, drei Wochen brauchst du keinen Wecker mehr, es ist schon vier Uhr, also auf, mach zu, ich habe unten bereits Gummistiefel und Arbeitszeug für dich gerichtet, die ersten zwei Stunden brauchst du eine Arbeitsjacke dann nur noch freier Oberkörper, deiner sieht ja noch nicht erfreulich aus, aber die harte Arbeit hier wird ihn stählen. Unterwäsche ist strengstens verboten, an deine Haut muss frische Luft, du wolltest doch das Landleben genießen, dazu verhelfe ich dir dazu, wirst sehen, es geht dir bald blendend."

Ich bekam schmutzige abgetragene Arbeitsklamotten' ich musste barfuss in die Gummistiefel, Joscha munterte mich auf: ,,Wenn du dich anstrengst bei der Arbeit, darfst du kurze Lederhosen tragen," und obwohl ich keine harten Arbeiten machen musste wie den Stall ausmisten, stand ich bald im Schweiss und war froh, als ich mit nacktem Oberkörper weiterarbeiten durfte. Ich musste die Hosen runterlassen, denn Joscha meinte, sicher wäre ich durch die harte Arbeit geil geworden, das ist ganz normal am Anfang, er werde mir den Schwanz am Bauch festbinden, dann behindere er mich nicht bei der Arbeit. Die Arbeit gefiel mir, man sah, was man geschafft hatte und war redlich müde, die Pausen genoss man richtig, und Joscha arbeitete nun auch mit freiem Oberkörper und war muskulös und sehnig zugleich, er hat einen wunderbaren Körper, ich hätte ihn gern berührt, er lächelte nur und ermahnte mich, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, sonst sei es mir nicht mehr erlaubt, ihn anzuschauen, dann würde er mich im Stall weiterarbeiten lassen, ob ich denn nie beim Bund gedient hätte, er werde mich auch körperlich trainieren.

In der Mittagspause wurde ich gewogen wie ein Stück Vieh, 89 Kilo, das war zuwenig, meinte Joscha, er wolle mich auf über 100 Kilo bringen, aber an den richtigen Stellen, in der Mittagspause musste ich mit alten verrosteten Hanteln arbeiten, Joscha spornte mich an, hinterher gab es Knödel und Beuschel, aber auch einen Topf voll Teignudeln und eine schmackhafte Nachspeise. Joscha meinte, er würde mir beibringen, wie man den Hof und die Ställe in Schuss hält, dies sei eine gesunde, wenn auch anstrengende Arbeit, und ich war am Abend wie tot. Ich wusch mich am Brunnen und nahm mir eine Kanne mit auf meine Kammer, ich musste den Tisch decken, saß aber nicht bei Tisch, sondern musste mich auf eine Bank setzen, das war der Platz für den Kleinknecht, waschen und bügeln musste ich nicht, einmal die Woche kam eine Bäuerin aus der Nachbarschaft und machte den ,,Weiberkram". Luigi sah die Entwicklung mit Wohlgefallen, versteckte sich aber meist hinter einer Zeitung, während Joscha seinen tollen Körper zeigte, er wusste, wie das auf mich wirkte und dass mein Schwanz nicht mehr schlaff werden wollte, ich hatte eine Dauererektion, und niemand half mir, meinen ewigen Ständer ,,klein zu kriegen".

Um 21 Uhr, manchmal bereits um 20 Uhr, ging man zu Bett, ich wurde in meine Kammer gesperrt, vorher durfte ich noch auf den Misthaufen kacken, mit den Fingern musste ich mich säubern und mir die Hände im Regenfass waschen. Droben in der Kammer Kleidung an den Haken hängen und nackt auf den Strohsack, der Schwanz blieb auf den Bauch gebunden, ,,wenn du zu geil wirst, steh auf und steh stramm, dann wird es auch nicht besser, aber es sieht strammer aus, wenn es dir einfach so kommt, hast du Glück, aber nicht wichsen, sonst musst du unten im Stall die Nacht über stehen, das kann ungemütlich werden, denn du musst morgens genau dieselbe Arbeit machen wie sonst auch. Einmal die Woche helfe ich dir, deinen Schmant abzuschlagen, aber besser, du behältst deine Energie im Körper, du sollst stark werden, damit du schuften kannst wie ein Pferd, außerdem soll dein Körper gut aussehen, wenn andere Gäste kommen, musst du ihnen zur Verfügung stehen."

Schon bald musste ich auf dem Nachbargut helfen, der stämmige Alfons war dort mein Chef, und ich musste schwere Säcke mit Häcksel schleppen, Joscha und Alfons gefiel es, wenn ich über und über mit Staub bedeckt war und mir der Schweiß den Rücken hinunter rann, Alfons ließ mich die Hosen herunterziehen, und ich musste meine verschwitzten Eier zeigen. Ich schämte mich nicht, weil ich hoffte, sie würden mir erlauben zu wichsen, oder ich dürfte ihnen gar einen blasen oder sonstige Dienste leisten, aber sie lachten nur und meinten, im Saft zu stehen sei das beste, was einem Knecht passieren könne. Manchmal musste ich mir in die Hosen pinkeln, wenn ich nicht austreten durfte, oder musste auf die Schnelle hinter einem Busch scheißen und mir den Hintern mit Gras abwischen, sie selbst gingen in ein WC mit einem eingeschnitzten Herz darauf, und wie gerne hätte ich ihre großen Schwänze und ihre herrlichen Ärsche gesehen.

Ich hatte meinen Urlaub unbegrenzt verlängert, zwei Monate später kündigte ich, das war kein Problem, ich sagte einfach, ein Stadtkind habe seine Heimat gefunden, und schon um 4 Uhr in der Frühe mistete ich die Ställe aus, erst bei Joscha, dann bei Alfons, sie hatten mir eine Glatze verpasst, Joscha meinte nur ,,ich müsse für niemand mehr schön sei", mein Körper bekam langsam feste Umrisse, ich hatte inzwischen 96 Kilo, und ich musste 6 Tage 12 Stunden arbeiten, Krankfeiern gab es nicht, aber auch sonntags war ich mindestens 67 Stunden zu Gange. Außerdem wurde sonntags mein körperliches Training vorangetrieben, Stemmen von Holzscheiten und Steine werfen, solch urige Sportarten gab es tatsächlich, und als ich immer kräftiger wurde, meinte Joscha, nun sei es an der Zeit, mich an die Kette zu legen, und ich bekam an Sonntagen z.B. eine Kette ums Fußgelenk, damit ich soviel Auslauf hatte wie früher der Hofhund, den es seit 2 Jahren aber schon nicht mehr gab. Auch zu dieser Zeit wollte ich mich auflehnen, aber Joscha war mein Gott, und gehorsam und demütig schleppte ich die rasselnde Kette hinter mir her, die nicht mehr bis zum Haus führte, wenn Joscha und Alfons in der Sonne saßen, kam ich nur bis auf 5 Schritte zu ihnen heran und sie klopften auf ihre Beulen vorne an ihren schmucken glänzenden Lederhosen und witzelten vielsagend ,,streng dich an", aber die Kette erlaubte keinen Schritt mehr. Inzwischen durfte ich wenigstens eine kurze speckige Lederhose tragen, die mich zwar überall gewaltig zwickte, aber sich angenehm auf der Haut trug und mich permanent geil werden ließ. Die harte Arbeit hatte wirklich eine gesunde Geilheit bewirkt, die ich so von meinem Stadtleben nicht kannte, jetzt kam die Geilheit viel direkter und viel stärker, und da ich nicht wichsen durfte, war es großes Problem.

Früher hatte ich es eher vermieden, zu wichsen oder es unter der Bettdecke erledigt, dass ich es hinter mir hatte und mich wieder an meine Arbeit setzen konnte, nun war es einfach da, eine Erektion wie ein Naturereignis, und ich wusste nicht, wohin mit den Gewitterwolken! Joscha meinte, es wäre nun Zeit, mich in den Stall umzuquartieren, dort könnte ich auch wichsen wie ein Schwein, mein Fußgelenk bliebe aber dann an der Kette, damit ich nicht mehr weglaufen könne, ich bekam ein kleines Stallgeviert, dort wurde ich angekettet, lag auf Stroh, Gummistiefel und Lederhose als Bekleidung, vorne stand ein Trog zu meiner Fütterung, meine Notdurft musste ich im Schweinekoben verrichten. Joscha kommentierte lapidar, nun hätte ich meine eigentliche Bestimmung gefunden, bald würden sie mich daran gewöhnen, auf allen vieren zu gehen und aus mir einen richtigen Gaul machen.

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