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Schwule Geschichten |
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schwule Bauarbeiter
Hier in Berlin ist wirklich die Hölle los. Eine Baustelle neben der anderen und
eine Menge von Bauarbeitern, die sich da zu schaffen machen. Ich hatte eine
Lieblings-Baustelle gefunden, weil sich hier die geilsten Typen rumtrieben. Es
war Sommer und recht warm und sie präsentierten alle ihre nackten Oberkörper,
während die Shorts, die sie trugen, recht knapp an ihren festen Ärschen saßen.
Manche trugen nicht einmal einen Slip darunter; manchmal lugte ein Ei oder die
Schwanzspitze seitlich hervor, was mich scharf machte. Am besten fand ich es,
als ich herausfand, wo die Männer zum Pissen gingen. Aus meinem "Versteck"
heraus konnte ich so sehen, wie sie ihre Schwänze an die frische Luft holten und
die Natur begossen. Einfach geil, es kam einer nach dem anderen und entlud sich
im Gras. Die unterschiedlichsten Kaliber konnte ich da sehen. Und alle konnten
sich sehen lassen! Oft genug holte ich mir dabei einen runter und mein Sperma schoß in weitem Bogen in das Gras vor mir.
Eines Tages sah ich wieder meinen
Top-Kandidaten; etwa Mitte dreißig, groß und muskulös, schwarze Haare und sehr
gut ausgestattet untenherum. Sein Schwanz war gutes Gardemaß und seine Eier
hingen am Sack schwer herunter. Doch er wollte nicht etwa pinkeln, sondern er
rieb über seinen halbsteifen Schwanz, bis dieser fest und hart von ihm abstand.
Er holte sich einen runter! Ich war zuerst baff und dann begeistert, wie er
sich in die Hand rotzte und seine Eichel feucht machte. Die Hand bewegte sich
erst langsam hin und her, dann immer schneller und plötzlich, ich wollte es kaum
glauben, schoß er eine Wahnsinnsladung in das Gebüsch; es hörte gar nicht mehr
auf aus ihm herauszuquellen. Der mußte echt Nachholbedarf haben?!
Plötzlich
merkte ich mit Entsetzen, daß er auf mich zukam und ich hatte keine Möglichkeit
zu entkommen. Also hockte ich still und leise da, bis er vor mir stand. "Na
Kleiner, hast wohl Spaß gehabt beim Zugucken" sagte er und sah dabei auf meine
Hose, unter der sich mein Schwanz zur Latte entwickelt hatte und eine Beule in
der Jeans erzeugte. Er stellte sich direkt vor mich. "Mach mir die Hose auf!"
forderte er und mit zitternden Händen öffnete ich sie. Sofort sprang mir seine
Keule entgegen und ging fast bis an meine Lippen. Ich wollte zurückweichen, doch
er hielt meinen Kopf fest, zwang mich den Mund zu öffnen und schob mir sein
geiles Kaliber bis zum Anschlag hinein. Er genoß es und stöhnte, ich spürte nur,
wie sein Sack immer und immer wieder gegen mein Kinn schlug. Seine Hände schoben
meinen Kopf hin und her, bis er es nicht mehr halten konnte, seine Latte aus
meinem Mund zog und mir seine heiße Soße in das Gesicht spritzte. Ganz so
unangenehm fand ich es nicht und so schleckte ich die Sahne, die meine Wangen
herunterlief, ab und genoß den derben Männergeschmack.
Immer wieder steckte er
mir sein dickes Ding in den Mund, bis ich alles sauber geleckt hatte und kein Spermatropfen mehr zu sehen
war. "Das war echt scharf!" sagte er zu mir und fragte mich, ob wir uns am
nächsten Abend in seinem Wohncontainer treffen könnten. Ich hatte nichts dagegen
einzuwenden, da auch ich die Nummer genossen hatte.

Also, am kommenden Abend
betrat ich dann seine Behausung, er saß da, Stiefel, Shorts und T-Shirt. "Da
drüben ist der Kühlschrank, gib mir ein Bier!" forderte er mich auf und ich gab
es ihm. "Los, ziehe mir die Stiefel aus und stelle dich gegen die Wand. Ziehe
langsam deine Hose aus und zeig mir deinen geilen Arsch", was ich ohne lange zu
murren auch machte. "Ziehe deine Arschbacken auseinander, ich will dein Loch
sehen!" Ich gehorchte ihm wieder, weil ich es einfach geil fand. Er stand nun
auf und spuckte sich auf die Finger seiner rechten Hand, setzte drei davon an
und schob sie mir in das Gedärm. Ich war viel entspannter als ich dachte und
wimmerte vor Geilheit, bis er die Finger wieder herauszog. Jetzt öffnete er
seine Hose und rotzte auf seinen steifen Ständer. Setzte seine Eichel zielsicher
an mein Loch und drang ohne lange zu zögern mit einem einzigen Stoß in meine
heiße Kiste ein. Ich mußte einen kleinen Schrei loslassen, denn es tat höllisch
weh und ich dachte, mein Arschloch würde platzen. Er wollte wohl den Macho in sich
beweisen, so brutal und hemmungslos fickte er mich.
Nach und nach fand ich es
jedoch eher scharf als schmerzend und drückte ihm meine Kiste entgegen. Er
schlug mir auf den Arsch, was auch nicht gerade unangenehm war; jedenfalls stand
mein Schwanz wie eine Eins von mir ab. Er stieß seinen Kolben in mich rein und
plötzlich merkte ich, wie er mir den Darm vollpumpte. Eine Ladung nach der
anderen spürte ich in meinem Loch, bis er vor Erschöpfung seinen Prügel aus mir
herauszog. Er riß mich nach oben, schnappte sich mein Teil und wichste es
kräftig, bis auch ich meinen Geilsaft gegen die Wand spritzte und wir sahen, wie
dieser langsam und klebrig herunterlief.
"Das war echt geil" sagte er und
fragte, ob ich morgen wiederkommen würde. Ich sagte nicht "Nein" und schon am
nächsten Abend stand ich wieder vor seiner Tür. Er öffnete mir, wir tranken
jeder ein Bier. Da ging die Tür auf und ein Kollege von ihm stand im Raum, den
ich auch schon einmal beim Pinkeln beobachtet hatte. Er war gut zehn Jahre älter
als er, groß, stämmig, mit einem breiten Brustkorb. Man sah feste, dicke
Schenkel und als er sich umdrehte, um die Tür zu schließen, bemerkte ich, daß
auch sein Arsch eine Sünde wert war. Was mir den Atem verschlug, war sein
gewaltiges Paket, das ich da in seiner Hose ausmachte.
Er kam auf mich zu, seine
Hand fuhr über meine Brust, zwirbelte an meinen Brustwarzen und fuhr hinab über den
Bauch zu meinem Schwanz, der sich ihm erst halbsteif, dann jedoch bald
ganz steif präsentierte. Nun ging ich zur Offensive über und ging ihm an die Hose; löste
den Gürtel und streifte die Jeans herunter. Sein Slip darunter war stark
ausgebeult und auch leicht angenäßt. Er drückte mich nach unten auf den Boden
und kniete sich über mich. Preßte seinen Hammer in mein Gesicht und ich spürte,
wie sein Vorsaft auf meinen Wangen landete. Erst ließ er mich den Schwanz und
dann die Eier lecken, bevor er noch weiter nach oben rutschte und ich seine
stark behaarte Spalte ausschlecken konnte. Ich zog die fleischigen Arschbacken
auseinander und versuchte, mit meiner Zunge, in sein Loch zu kommen. Sein Sack
schlug gegen meine Stirn und er hatte seinen Knüppel in der Hand, während ich
ihm die Arschvotze leckte. Dann rutschte er wieder herunter und spuckte sich in
die Hand, um meine Eichel naß zu machen.
Ich wollte es nicht glauben, der Kerl
wollte von mir gefickt werden! Er legte sich mit dem Rücken auf den Tisch und
ich stellte mich vor ihn. Dann nahm er meine Latte, setzte sie an seinem Loch an
und plötzlich spürte ich, wie die warme Hülle seines Fickkanals meinen Schwanz umschloß, seinen Arsch hebend und senkend. Ich wichste seinen Schwanz und schon
nach kurzer Zeit kam es ihm in gewaltigen Schüben. Doch ich hatte die Rechnung
ohne den Dunkelhaarigen gemacht. Der stand plötzlich nackt hinter mir, seine
eiserne Latte bearbeitend. Er drückte mich leicht nach vorne und dann hatte ich
das Ding schon in mir. Bei jedem Stoß wurde ich nach vorn gedrückt und mein
Schwanz stieß nun wiederum tief in den Darm des vor mir Liegenden. Erstaunlich.
Der wurde schon wieder ganz hart und spritzte ab. Ich verteilte die Ladung auf
seinem Körper und verspürte die Hitze in meinem Darm, als der Dunkelhaarige in
mir abspritzte, während auch ich mich gerade vollends entlud. Wie keuchten alle
laut und ich spürte das viele Sperma aus meinem Loch rinnen, es tropfte auf den
Boden, als der dicke Schwanz mit einem Ruck herausgezogen wurde. Schade, daß die
Baustelle so schnell fertig war; ich hätte gerne noch mehr von den beiden
Männern gehabt!
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